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Kontaktmöglichkeiten und eine Beschreibung der Leistungen des Pflegestützpunktes der Stadt Frankfurt:

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Umfangreiche Auflistung aller Beratungsstellen der Stadt Frankfurt für Menschen in sozialen Notlagen:

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Beratung zu Pflege und Betreuung

Unser Leben bringt uns immer wieder in Situationen, in denen wir einfach nicht weiter wissen. Insbesondere dann, wenn wir oder unsere Angehörigen von Krankheit, zunehmender Hilfsbedürftigkeit oder Pflegebedürftigkeit betroffen sind. In solchen Momenten können wir angewiesen sein auf die sachliche und menschliche Beratung durch Experten.

Wir beraten Sie unabhängig in allen Fragen zu Pflege und Betreuung im häuslichen Umfeld. Rufen Sie uns einfach an - wir sind für Sie da!

Beratungseinsätze nach §37.3 SGB XI

Versicherte, die sich für den Bezug von Pflegegeld entschieden haben, sind gesetzlich verpflichtet, sich regelmäßig durch einen zugelassenen Pflegedienst ihrer Wahl im häuslichen Umfeld beraten zu lassen. Bei Pflegestufe I und II einmal pro Halbjahr, bei Pflegestufe III einmal im Quartal. Kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, kann die Pflegekasse die Auszahlung des Pflegegeldes aussetzen oder das Pflegegeld kürzen.

Wir führen solche Beratungseinsätze durch - diese werden von der Pflegekasse bezahlt, dem Versicherten entstehen hierfür keine Kosten. Rufen Sie uns bei Bedarf einfach an und vereinbaren Sie zeitnah einen Termin mit uns.

Kooperation mit Pflegestützpunkten

Für umfangreiche Beratungen, sozusagen als Schnittstelle / Wegweiser, stehen inzwischen bundesweit sog. Pflegestützpunkte zur Verfügung. In Frankfurt am Main ist dieser dem Jugend- und Sozialamt unterstellt. Das neu gebildete Team aus Mitarbeitern der Stadt Frankfurt sowie der BAHN-BKK berät die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Frankfurt kompetent und unabhängig.

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